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Urbane Waldgärten
Biologische Vielfalt - Das Bundesprogramm
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Fachtagung Urbane Waldgärten 2025 in Berlin

Vom 25.–28. September 2025 fand in Berlin unsere bundesweite Fachtagung „Urbane Waldgärten“, mit über 120 Teilnehmenden aus 36 Städten unter der Schirmherrschaft der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Sabine Riewenherm, statt. Vertreten waren Akteur*innen aus Verwaltung, Planung, Wissenschaft, Umwelt- und Ernährungsbildung, und der Praxis, sowie 22 engagierte Urbane-Waldgarten-Initiativen, die sich mit einem Projektsteckbrief vorgestellt haben, sowie weitere, die sich gerade in Gründung befinden.
In insgesamt 53 verschiedenen Vorträgen, Workshops, Führungen, Dialogformaten und beim gemeinsamen Austausch im Waldgarten-Kleingartenpark Berlin Britz wurde deutlich, wie groß das Interesse daran ist, urbane Waldgärten als multifunktionales Grünflächenkonzept für Biodiversität, Klimaanpassung, Bildung und Teilhabe in der Stadt weiterzuentwickeln und in die Umsetzung zu bringen.
Ein zentrales Fazit: Urbane Waldgärten zeigen, wie zielführend Kooperationen zwischen kommunalen Verwaltungen und zivilgesellschaftlichen Initiativen sein können, um den vielfältigen Herausforderungen in Städten zu begegnen. In der Fachtagung wurden zentrale Themen in Dialogformaten zwischen unterschiedlichen Akteursgruppen intensiv erörtert. Die Ergebnisse werden vom Projekt Urbane Waldgärten für eine Wissensplattform aufbereitet und zugänglich gemacht.
Ein herzliches Dankeschön an alle Vortragenden, Unterstützenden und Teilnehmenden für das sehr aktive Mitgestalten, die interessanten Diskussionsbeiträge und den angeregten Austausch vor und während der gesamten Fachtagung. Wir freuen uns darauf, den begonnenen Dialog in einem entstehenden Netzwerk Urbaner Waldgärten fortzusetzen und gemeinsam an den nächsten Schritten zu arbeiten.
Programmübersicht
Programm

Rückblick Tag 1 & 2

Die ersten beiden Tage (25./ 26.09.2025) waren besonders an Fachpublikum (Verwaltungen, Planer*Innen, grüne Berufe, Umweltbildungsakteur*Innen) gerichtet. Neben Fachinformationen gab es auch Dialogformate zum Austausch zwischen kommunalen Fachleuten und bestehenden oder sich gründenden Waldgarten-Initiativen. In diesen umfassenden Dialogformaten konnten durch direkten Erfahrungsaustausch die Zusammenarbeit und Lösungsansätze zu aktuellen Herausforderungen bei der Entwicklung von urbanen Waldgärten herausgearbeitet werden.
Ort: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin) & Urbaner Waldgarten Berlin Britz

 

Donnerstag, 25. September 2025

Der erste Tag der Fachtagung stand ganz im Zeichen des Einstiegs in das Thema Urbane Waldgärten. Ein besonderes Highlight war die Begrüßungsrede von Thomas Graner, Vizepräsident des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), der die Bedeutung naturbasierter Lösungen im städtischen Raum und die Rolle urbaner Waldgärten für Biodiversität, Klimaanpassung und Stadtentwicklung hervorhob. Nach einer Begrüßung und thematischen Einführung stellte sich das Projekt Urbane Waldgärten mit seinen verschiedenen Verbundpartnern vor und gab einen Einblick in die Entwicklungen der drei Modellwaldgärten in Berlin und Kassel sowie eine Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse aus Forschung und Praxis.
Im Anschluss begaben sich die Teilnehmenden in den Urbanen Waldgarten Berlin Britz, wo sie im Rahmen einer Führung durch den Waldgarten an verschiedenen Stationen Einblicke in Themen wie Umweltbildung, Betreiberstrukturen, Gartenbetrieb und den Aufbau der Gesamtanlage des Waldgarten-Kleingartenparks erhielten.
Am Abend fand im neu eröffneten Vereinshaus des Urbanen Waldgartens Berlin Britz ein Empfang statt. Begleitet von einem wunderbaren Catering des Berliner Unternehmens @wildesglueck wurde eine Poster-Ausstellung mit 22 Projektsteckbriefen eröffnet, die vielfältige urbane Waldgarten-Initiativen aus ganz Deutschland vorstellte. Bei Getränken und anregenden Gesprächen ergaben sich zahlreiche neue Kontakte, Kooperationen und Ideen für zukünftige Waldgartenprojekte.

Freitag, 26. September 2025

Der zweite Tag begann mit der Vorstellung zweier etablierter urbaner Waldgartenprojekte, die wertvolle Erfahrungen und Impulse für den weiteren Austausch gaben. Anschließend führten Impulsvorträge in die fünf zentralen Themenbereiche der Tagung ein: Projektentwicklung, Waldgartenplanung, Gartenbetrieb, Umwelt- und Ernährungsbildung sowie Monitoring.
In anschließenden Dialogformaten kamen Fachakteur*innen, Verwaltungspersonen und engagierte Initiativen miteinander ins Gespräch. Ziel war es, aktuelle Herausforderungen zu benennen, Wissen zu teilen und gemeinsam Lösungsansätze für die Umsetzung und Verstetigung urbaner Waldgärten zu entwickeln.
Die Diskussionen machten deutlich, wie viel Innovationskraft und Praxiswissen bereits vorhanden ist und wie wichtig Dialog, Kooperation, langfristige Flächensicherung und nachhaltige Trägerstrukturen sind, um Waldgärten dauerhaft in der Stadt zu verankern.
Zum Abschluss des Tages wurde der thematische Bogen in einer Podiumsdiskussion noch einmal weit gespannt. Vertreter*innen aus Verwaltung, Vernetzung und Praxis reflektierten gemeinsam, welche Rolle das Thema Ernährungs (-bildung) in urbanen Waldgärten künftig haben kann und welche Rahmenbedingungen es braucht, um das Potenzial voll auszuschöpfen.

Rückblick Tag 3 & 4

Am Wochenende (27./ 28.09.2025) schwenkte der Fokus auf die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch bestehender und neuer urbaner Waldgarten-Initiativen. Die Fachtagung stand stellvertretend für das 5. bundesweite Vernetzungstreffen für urbane Waldgärten und war dieses Jahr auch offen für Fachleute und andere interessierte Akteure.
Ort: Urbaner Waldgarten Berlin Britz (Vereinshaus)

 

Samstag, 27. September 2025

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Austauschs und der gegenseitigen Inspiration. Bestehende und neu entstehende Waldgarten-Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet kamen zusammen, um voneinander zu lernen, Ideen weiterzuentwickeln und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft zu entwerfen.
In verschiedenen Arbeits-, Diskussions- und Austauschformaten in Theorie und Praxis wurden die verschiedenen Themenbereiche rund um die erfolgreiche Etablierung von urbanen Waldgärten diskutiert. Dabei standen nicht nur die fachlichen Aspekte im Vordergrund, sondern auch das Miteinander, der offene Dialog und die Lust, die Bewegung der urbanen Waldgärten weiter wachsen zu lassen.
Der Tag klang mit einem stimmungsvollen Waldgartenfest aus. Bei Musik, einem gemeinsamen Buffet, einem Konzert von @Konstantin Kasper und vielen persönlichen Gesprächen entstand ein wunderbarer Abschluss des intensiven Austauschs der ersten drei Tage – ein Fest der Gemeinschaft, Vielfalt und Verbundenheit.

Sonntag, 28. September 2025

Der letzte Tag der Fachtagung diente dem gemeinsamen Rückblick und der Vertiefung des Gelernten. Nach drei intensiven Tagen voller Austausch und Inspiration stand nun das Reflektieren und Zusammenführen der Ergebnisse im Mittelpunkt. In kleinerer Gruppe hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, zentrale Erkenntnisse aus den Workshops und Dialogformaten noch einmal aufzugreifen, offene Fragen zu besprechen und Ideen für zukünftige Kooperationen zu formulieren.
Besonders im Fokus stand die Frage: Wie geht es weiter als Vernetzungsgruppe? Es entstand ein reger Austausch über gemeinsame Ziele, Kommunikationswege und mögliche nächste Schritte auf dem Weg zu einer dauerhaften Vernetzung urbaner Waldgärten.
Zum Abschluss des Wochenendes blickten alle gemeinsam auf die vergangenen Tage zurück. Deutlich wurde, dass die Fachtagung nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch ein starkes Netzwerk geschaffen hat.
Mit der Verabredung, den Austausch in einem wachsenden Netzwerk Urbaner Waldgärten fortzuführen, endete die Fachtagung in einer Atmosphäre von Aufbruch, Dankbarkeit und gemeinsamer Motivation für die kommenden Schritte.
📸Fotos: Lysander Rohringer, Team Urbane Waldgärten

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Kontakt: Dr. Jennifer Schulz 
E-Mail: info@urbane-waldgaerten.de

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Das Projekt „Urbane Waldgärten: Mehrjährig, mehrschichtig, multifunktional“ wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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